You go home? No I drive by train!

Das Leben eines Hostelbetreibers
 

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Junggesellen unter sich...

9 Personen buchen ein 10-Bettzimmer. Das letzte freie Bett im gesamten Hostel, bucht eine Frau mittleren Alters. Die besagten Jungs kommen Nachmittags an, checken ein, bezahlen und machen sich auf dem Weg. Alle Befürchtungen, dass es unserer Reisenden unangenehm werden könnte, haben sich nicht bestätigt, da die Jungs erst um 7:45 Uhr zurück sind. Bereits um 8:45 checken sie wieder aus

1.6.14 09:46, kommentieren

Die freundlichen Nazis von nebenan!

Einmal im Jahr findet in unserer schönen Stadt ein Musik Wettbewerb statt, der viele Künstler anlockt. Nun ist es kein Geheimnis dass viele Künstler mehr oder weniger von der Hand in den Mund leben und sich dann auch gern eine günstige Unterkunft suchen. In diesem Jahr waren es so viele wie noch nie, was auch an der großen Teilnehmerzahl liegen sollte. 

Bei uns im Haus ist das Einchecken für das reservierte Zimmer bis 20 Uhr möglich. Danach ist die Haupteingangstür verschlossen und nur noch von Gästen mit Schlüssel zu öffnen. Leider kommt es immer wieder vor, dass ein Gast eine Reservierung nicht storniert und einfach nicht anreist. So ging ich auch an diesem besagten Abend davon aus, dass die letzte Reservierung einfach nicht anreist.

Gegen halb elf wurde ich dann aber aus meinem Sonntagskrimi durch das schrille Klingeln der Rezeptionsklingel gerissen. Also begab ich mich zur Rezeption wo ein wahrer Tumult an Menschen mit Händen und Füßen sich unterhielt bzw. fast schon anschrien. Einen der vier kannte ich, es war ein englisch sprechender Asiat der am Nachmittag eingecheckt hatte. Die anderen drei Personen war ein offensichtlich anderer Asiat und zwei Herren mit eindeutiger Kleidung und Gesinnung. Die beiden Asiaten fühlten sich in dieser Situation sichtlich nicht wohl, besonders der mir noch unbekannte, zierliche Asiat.

Durch mein sehr sicheres Auftreten wurde es sofort 

16.4.14 19:50, kommentieren